KAK - Kompakter konduktiver Füllstandgrenzsschalterzur Grenzstanderfassung und Niveausteuerung in elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten | Vorteile auf einen Blick- Kompakte Bauform
- Minimum- oder Maximumschutzfunktion
- Signalisierung des Schaltzustandes durch LED's
- Relaiswechselkontakte oder PNP-Schaltausgang
- Grenzwert über 10- Gang- Potentiometer abgleichbar
- Empfindlichkeit bis 100kΩ
- Integrierte Dämpfung
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AnwendungDie kompakten konduktiven Füllstandgrenzschalter KAK mit integriertem Auswertegerät sind preisgünstige Geräte zur Grenzstanderfassung und Niveausteuerung in elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten. Mit diesem Gerät lassen sich kleine Pumpen, Schütze und Signaleinrichtungen direkt ansteuern oder Meldungen über den PNP-Schaltausgang an die SPS-Steuerung weitergeben. 
FunktionDie Sondenstäbe bzw. das Einschraubgewinde des Füllstandgrenzschalters KAK, die in dem zu überwachenden Behälter die Elektroden bilden sind am integrierten Elektronikmodul angeschlossen. In Metallbehältern kann durch die Nutzung des elektrischen Kontaktes des Anschlussgewindes mit der Behälterwand diese als Masseelektrode verwendet werden. An den Elektroden steht eine Wechselspannung von etwa 9 V an, wodurch das Berühren der Sonden völlig ungefährlich ist. Sobald das elektrisch leitende Füllgut die Sonden berührt, fließt ein kleiner Wechselstrom. Durch die Begrenzung dieses Stromes auf weniger als 1,5 mA wird eine elektrolytische Zersetzung des Füllgutes vermieden. Bei einer 2-Punktregelung wird der Schaltausgang, bzw. der Relaisausgang geschaltet, wenn Minimum- und Maximum- Elektroden vom Füllgut berührt werden und er schaltet erst wieder zurück, wenn das Füllgut keine der beiden Elektroden mehr berührt. Hierbei bildet die längste Elektrode die Masseelektrode, der mittellange Sondenstab die Minimumelektrode und der kürzeste Sondenstab die Maximumelektrode. Bei einer 1-Punktregelung (Grenzstanderfassung) wird nur mit der Masseelektrode und der Maximumelektrode gearbeitet. Der Schaltausgang bzw. das Relais schaltet, wenn das Füllgut eine leitende Verbindung zwischen Masse- und Maximumelektrode herstellt und schaltet erst dann wieder um, wenn zwischen den beiden Elektroden keine Verbindung mehr besteht. Ein Flattern des Relais, hervorgerufen z.B. durch Wellenbewegungen einer Flüssigkeit wird unterdrückt, da das Sondenrelais grundsätzlich mit einer Zeitverzögerung von ca. einer Sekunde schaltet. An der Frontseite kann mittels eines Schraubendrehers die Empfindlichkeit der Sonde durch ein 10-Gang-Potentiometer genau eingestellt werden. Als Betriebsfunktion kann entweder Minimum- oder Maximumsicherheitsschaltungen gewählt werden. |
DokumentationenDEUTSCH
D Bedienungsanleitung
D Datenblatt
D Konformitätserklärung
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ENGLISH
E operating instruction 

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