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WTA-100-G0 und ExWTA-100-G0

Pt100-Messumformer, passiv

fest eingestellt, Umwandlung von Pt100 auf 4-20mA bzw. 0-10V, 2 Schaltausgänge


Vorteile auf einen Blick

  • 2-Draht-Technologie 4...20mA
  • 3-Draht-Technologie 0...10V
  • 2 frei einstellbare PNP-Schaltausgänge
  • 12 verschiedene Standardmessbereiche von -100°C bis +600°C oder Abgleich nach Kundenspezifikation
  • Anschluss von Pt-100 in 2- oder 3-Leiter-Schaltung
  • Fühlerbruchüberwachung
  • Zulassung zum Anschluss von eigensicheren Geräten [EEx ia] IIC

Anwendung

Der Hutschienentemperaturtransmitter WTA-100-G0, zum Anschluss an ein Widerstandsthermometer Pt100 ist ein Temperatursignalwandler zur Messung, Umformung und Überwachung von Temperaturen im Bereich von -100°C bis +600°C mit einer Messspanne zwischen 20 Kelvin und 700 Kelvin. 
Durch die zwei integrierten PNP-Schaltausgänge kann in vielen Fällen auf separate Auswertegeräte verzichtet werden.


Funktion

Der Temperaturtransmitter WTA-100-G0 ist für die Montage auf einer Normtragschiene gemäß DIN EN 50022 - 35 konzipiert.
Aus einer integrierten Stromquelle wird durch einen im Fühler eingebauten 2- oder 3-Leiter Pt100 Widerstand ein konstanter Strom eingeprägt. Dieser Strom verursacht über den Pt100 einen Spannungsabfall, der je nach Höhe der zu messenden Mediumstemperatur größer oder kleiner wird.
Das so am Pt100 erzeugte widerstandsproportionale Spannungssignal wird vom Transmitter erfaßt, linearisiert und in ein Gleichstromsignal von 4...20mA oder in ein Gleichspannungssignal von 0...10V umgewandelt.
Das Spannungssignal des Pt100 wird überwacht und bei Fühlerbruch erfolgt eine Ausfallinformation über das 4...20 mA bzw. 0...10V Ausgangssignal. Das Ausgangssignal steigt in diesem Fall auf 21,7 mA bzw. 10,85 V. Bei einem Fühlerkurzschluss sinkt das Signal auf 3,55 mA bzw. 0 V. Es sind zwei per Potentiometer frei einstellbare, überlast- und kurzschlussfeste PNP-Schaltausgänge integriert, bei denen die Funktion, Ruhe- oder Arbeitsstromprinzip, eingestellt werden kann. Die Umstellung der Funktion je Schaltausgang erfolgt über im Inneren des Gehäuses befindliche Steckbrücken. 
Der Grenzwert kann mit Hilfe einer Spannung, welche an frontseitigen Buchsen gemessen werden kann, mit dem ebenfalls frontseitigen Potentiometer entsprechend dem Ausgangssignal eingestellt werden. Dabei entspricht 0,2V dem Ausgangsnullsignal (0V / 4mA) und 1,0V dem Ausgangsendsignal (10V / 20mA).

 

Dokumentationen

DEUTSCH

D
   Bedienungsanleitung

D   Konformitätserklärung

D   Baumusterprüfbescheinigung

D   Übersicht Messumformer

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ENGLISCH

E
   operating instruction



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