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Precont® MT

Analoger Drucktransmitter mit metallischer DMS-Membrane


Drucktransmitter Precont MT

Vorteile auf einen Blick

  • Breite Einsatzmöglichkeit
  • Fein abgestufte Messbereiche von –1bar bis 1000 bar
  • Weiter Prozesstemperaturbereich –40°C bis +125°C
  • Große Vielfalt an Prozessanschlüssen
  • Hohe Schutzart IP69K/IP67
  • Weiter Umgebungstemperaturbereich –40°C bis +85°C
  • Zertifizierung ATEX II 1 G Ex ia IIB/IIC Tx Ga
  • Metallische frontbündige oder innenliegende Membrane
  • Hohe Genauigkeit – Kennlinienabweichung bis ≤ 0,5% des Messbereiches
  • Integrierte Auswerteelektronik: Stromausgang 4…20mA /Spannungsausgang 0…10V / Anschlussstecker M12 / Anschlussstecker EN 175-301- 803-C / -A / Anschlusskabel mit integrierter Referenzluftkapillar

Anwendungen

Das Gerät ist ein elektronischer Drucktransmitter zur Überwachung, Regelung sowie zur kontinuierlichen Messung von Drücken in Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten und Stäuben.

Durch die Gerätekonstruktion mit Messbereichen von -1 bar bis 1000 bar (relativ), Messbereichen von 0 bar bis 1000 bar (absolut), Messpannen von 400 mbar bis 1000 bar, Prozesstemperaturen von –40°C…+125°C, Umgebungstemperaturen von –40°C bis +100°C, Prozessmaterial CrNi-Stahl sowie der Verfügbarkeit von industriellen Standardprozessanschlüssen wie Gewinde ISO 228-1 (EN 837 Manometer) und Gewinde ISO 228-1 (frontbündig) ist das Gerät insbesondere geeignet zur Verwendung für Maschinen- und Anlagenbau, Klima- und Kälteanlagenbau, Hydraulik- und Pneumatiksysteme, Prozessindustrie, Umwelttechnik und Gebäudeautomation.

Das Gerät ist geeignet für anspruchsvolle Messaufgaben. 

Der Prozessanschluss mit frontbündiger Membrane wurde speziell konzipiert für die Messung von viskosen, pastösen, adhäsiven, kristallisierenden, partikelhaltigen und verunreinigten Medien, die herkömmliche Prozessanschlüsse mit Druckkanalbohrung verstopfen würden.

Die Zertifizierung nach ATEX II 1 G Ex ia IIB/IIC Tx Ga ermöglicht die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen.

Die robuste Bauform und die hochwertige Verarbeitung machen das Gerät zu einem sehr hochwertigen Produkt, dem selbst widrigste Umweltbedingungen nichts anhaben können, seien es tiefste Temperaturen im Außeneinsatz, extreme  Schock- und Vibrationsbelastungen oder aggressive Medien.

Eine unverlierbare Laserbeschriftung des Typenschildes sorgt für eine Identifizierbarkeit über die gesamte Lebensdauer des Gerätes.

Selbstverständlich ist die optionale Anbringung einer Messstellenbezeichnung bzw. TAG, eines Kundenlabels oder eines neutralen Typenschildes, natürlich ebenfalls per Laserbeschriftung.

Funktion

Das Gerät ist in die Druckbehälter- oder Rohrleitungswandung eingebaut.

Der Systemdruck liegt an der metallischen Membrane an und verursacht eine Auslenkung des rückseitig aufgebrachten Polysilizium- bzw. Dünnfilm – Dehnungsmessstreifens.

Bei den Messbereichen von 0...25 bar und kleiner wird der Druck über eine Druckübertragungsflüssigkeit auf den Polysilizium – Dehnungsmessstreifen übertragen.

Die metallische Membrane bietet hervorragende Eigenschaften wie hohe Druck- und Druckschlagfestigkeit bis zum 5-fachen des Nenndruckes, Vakuumfestigkeit, gute Reproduzierbarkeit und Hysterese, sowie gute Langzeitstabilität und geringen Temperatureinfluss.

Das von der Membrane auf den Dehnungsmessstreifen übertragene Drucksignal wird in ein elektrisches Signal umgewandelt und von der integrierten Auswerteelektronik in ein Stromsignal 4...20 mA bzw. Spannungssignal 0...10 V umgeformt.

 

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