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SRK-600 | 601

Füllstandgrenzschalter - ansatzkompensiert für elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten, Schlämmen und Pasten


Füllstandgrenzschalter - ansatzkompensiert für elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten, Schlämmen und Pasten

Vorteile auf einen Blick

  • zur Füllstand- bzw. Grenzstanderfassung in Behältern
  • als Trockenlaufschutz für Pumpen
  • Aktive Ansatzkompensation für anklebende oder zähflüssige Produkte
  • Bündiger Einbau – keine Strömungsbeeinflussung
  • Geeignet für weiten Prozesstemperaturbereich von – 40°C bis +150 °C
  • Verwendbar bei Prozessdrücken von –1 bis 25 bar
  • Drehbares Gehäuse
  • Integrierte Auswerteelektronik
    • 3-Leiter-Anschluss 16...45 V DC mit PNP-Schaltausgang
    • 3-Leiter-Anschluss 20...253 V AC/DC mit Relaisausgang

Anwendungen

Das Gerät eignet sich zur Grenzstanddetektion oder auch als Trockenlaufschutz in Flüssigkeiten und viskosen Medien, die keinen isolierenden Fettfilm bilden, wie z.B. Senf, Apfelkompott, Honig oder gemahlene Rüben

SRK – 600 mit integrierter Auswerteelektronik ist ein kompakter konduktiver Füllstandgrenzschalter zur Überwachung von Füllständen in elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten in Behälter oder Rohrleitungen bei Prozesstemperaturen von – 40°C bis +150°C und Prozessdrücken von –1 bis zu 25 bar.

Funktion

Die Betriebsbereitschaft wird durch das Aufleuchten einer grünen Leuchtdiode (ON) auf der Stirnseite des Gerätes angezeigt.

Eine von der integrierten Elektronik erzeugte Wechselspannung liegt zwischen den Elektrodenkontakten an.

Durch die Verwendung einer Wechselspannung wird die Korrosion der Elektroden und die elektrolytische Zersetzung des Füllgutes vermieden.

Sobald das elektrisch leitfähige Füllgut mit einer minimalen Leitfähigkeit von 7,5μS eine Verbindung zwischen den Elektroden bildet, wird das Vorhandensein einer Flüssigkeit erkannt, wobei zwischen einem Füllstandsignal und einem Ansatz auf der Messspitze unterschieden wird. Die integrierte aktive Ansatzkompensation sorgt dafür, dass das Gerät zuverlässig schaltet, wenn die Flüssigkeit die Elektroden freigibt, aber noch Materialansatz zurückbleibt. Eine Justierung der Ansprechempfindlichkeit ist nicht erforderlich.

In manchen Anwendungen ist es nötig, starke Wellenbewegungen, welche z.B. durch Rührwerke oder beim Befüllen bzw. Entleeren verursacht werden, auszugleichen, um unerwünschte Schaltaktionen zu vermeiden.

Das Gerät ist mit einer Schaltverzögerung von einer Sekunde ausgestattet. Diese wirkt sowohl beim Anziehen als auch beim Abfallen des Ausgangssignals.

Das Erkennen eines Füllstandsignals wird auf der Stirnseite des Gerätes mit einer gelben Leuchtdiode angezeigt und in einen Schaltbefehl umgewandelt und auf dem PNP-Schaltausgang bzw. dem Relaisausgang ausgegeben. Dies ermöglicht ein Ansteuern von Relais, Schützen, Magnetventilen, Leuchtmeldern, Hupen sowie von SPS-Eingängen.

Bei einer Schaltreaktion wird die Spannung des Anschlusskontaktes 1 (L/+L) alternierend auf zwei Anschlusskontakte geführt. Bei der Ausführung GA – PNP-Schaltausgang wird dies durch zwei gegenläufig betriebene Halbleiterschalter realisiert, wohingegen bei der Ausführung WB – Relaisausgang ein Relaiswechselkontakt zur Verwendung kommt.

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