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Hydrostatischer Füllstandssensor Hydrocont® HN4 - Nachfolgemodell Hydrocont® SN50

Hydrostatischer Füllstandtransmitter / Füllstandschalter mit Datenspeicher für allgemeine Anwendungen - Überwachung von Füllständen in Flüssigkeiten - auch für Hygienebereiche geeignet


mit frontbündiger Keramikmesszelle
mit TFT-Display, 4-20 mA oder 0-10 V Ausgang und bis zu 4 PNP-Schaltausgänge

Füllstandsensor Hydrocont SN50

Vorteile auf einen Blick

  • Breite Einsatzmöglichkeit
  • Fein abgestufte Messbereiche von von 50 mbar bis 20 bar
  • Weiter Prozesstemperaturbereich –40°C bis +125°C
  • Bauformen Tragkabel und Rohrverlängerung
  • Große Vielfalt an Prozessanschlüssen und hohe Schutzart IP65 / IP67
  • Weiter Umgebungstemperaturbereich –20°C bis +70°C
  • Keramische frontbündige Membrane
  • Höchste Genauigkeit – Kennlinienabweichung ≤ 0,05% des Messbereiches
  • Integrierte Auswerteelektronik: 4x PNP Schaltausgang / 1x Stromausgang 0/4…20mA – Spannungsausgang 0…10V / Messdatenspeicher für über 500.000 Messwerte / Batteriegestützte Datenloggerfunktion / Bluetooth-Interface
  • Hoher Bedienkomfort
  • Gehäuse und Anzeige drehbar für optimale Bedienbarkeit in jeder Einbaulage
  • Robuste hell leuchtende LED-Anzeige für beste Ablesbarkeit
  • 3-Tasten-Bedienung ohne Hilfsmittel mit taktiler Rückmeldung

Anwendungen

Das Gerät ist ein elektronischer Füllstandtransmitter / Füllstandschalter zur Überwachung, Regelung sowie zur kontinuierlichen Messung von Füllständen in Flüssigkeiten.

Durch die Gerätekonstruktion mit Messbereichen von -1 bar bis 20 bar, Messpannen von 50 mbar bis 20 bar, Prozesstemperaturen von –40°C…+125°C und Prozessmaterialien Al2O3-Keramik / CrNi-Stahl sowie der Verfügbarkeit der beiden Bauformen Tragkabel (z.B. bei beengten Einbauverhältnissen oder großen Sensorlängen) oder Rohrverlängerung (z.B. bei starken Turbulenzen, aggressiven Medien, hohen Temperaturen) und der Verfügbarkeit von industriellen Standardprozessanschlüssen wie Gewindeanschluss ISO 228-1 ist das Gerät insbesondere geeignet zur Verwendung für Füllstand- und Volumenmessung, Durchflussmessung an offenen Gerinnen und Messwehren und für allgemeine Anwendungen in Wasser- und Abwasserbereich, Maschinen- und Anlagenbau, Klima- und Kälteanlagenbau, Hydraulik- und Pneumatiksysteme, Prozessindustrie und Umwelttechnik.

Das Gerät ist geeignet für anspruchsvolle Messaufgaben. 

Durch seine hohe Genauigkeit und die große Flexibilität in der Konfiguration kann das Gerät an die unterschiedlichsten Applikationen angepasst werden.

Die robuste Bauform und die hochwertige Verarbeitung machen das Gerät zu einem sehr hochwertigen Produkt, dem selbst widrigste Umweltbedingungen nichts anhaben können, seien es tiefe Temperaturen im Außeneinsatz, hohe Schock- und Vibrationsbelastungen oder aggressive Medien.

Eine unverlierbare Laserbeschriftung des Typenschildes sorgt für eine Identifizierbarkeit über die gesamte Lebensdauer des Gerätes.

Selbstverständlich ist die optionale Anbringung einer Messstellenbezeichnung bzw. TAG, eines Kundenlabels oder eines neutralen Typenschildes, natürlich ebenfalls per Laserbeschriftung.

Eine LABS-freie bzw. silikonfreie Ausführung, eine Werkskalibrierung mit Kalibrierzertifikat und eine kundenspezifische Konfiguration bzw. Voreinstellung stehen ebenfalls als Option zur Verfügung wie ein Materialprüfzeugnis EN10204 3.1 oder Werksbescheinigungen für Trinkwasser- bzw. Lebensmitteltauglichkeit.

Funktion

Das System zur hydrostatischen Füllstandmessung Hydrocont® HN4 wird in die Wandung des Mediumbehälters eingebaut. Das Medium liegt ohne Verwendung einer Druckmittlerflüssigkeit direkt an der keramischen Membrane an und bewirkt dort durch den hydrostatischen Druck des Mediums eine Auslenkung.
Die Membrane liegt bei ihrer maximalen Auslenkung an einem robusten Keramikträger an und übersteht damit z.B. bei einem Sensor mit Druckbereich 0...50 mbar eine bis zu 80-fache Überlast ohne negative Auswirkung.
Das von der keramischen Membrane aufgenommene füllstandproportionale Drucksignal wird hochauflösend von einem Prozessor erfasst, den Einstellungen angepasst und hochauflösend in ein Ausgangssignal von 4-20 mA oder 0-10 V umgewandelt.

Über optische Tasten und ein TFT-Display können Sensormessbereich, Anzeige, PNP-Schaltausgänge und Dämpfung abgeglichen bzw. das Verhalten im Fehlerfall und die Freigabe des Schnellabgleichs eingestellt werden.
Der Schaltzustand der bis zu 4 PNP-Schaltausgänge wird auf dem TFT-Display gezeigt.

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